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Wetter Deutschland

Ausgegeben am Samstag, 22.07.2017 00:34

Heute Nacht und in der Früh greifen die teils kräftigen Schauer und Gewitter weiter nordwärts bis in die mittleren Landesteile aus. Im Norden und Osten sowie im äußersten Westen bleibt es aber noch meist trocken. Später lockern die Wolken auch im Südwesten und Süden wieder auf und es gibt dort kaum mehr Schauer. Die Frühwerte liegen zwischen 19 und 11 Grad.Am Samstag weiten sich die Gewitter von den mittleren Landesteilen allmählich nach Nordosten aus, wobei dort vor allem nachmittags und abends erhöhte Unwettergefahr besteht. Im Westen und Süden scheint zeitweise die Sonne, aber auch dort entwickeln sich im Tagesverlauf teils kräftige Gewitter, vor allem im Westen und in der Mitte mit Unwettergefahr. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 25 und 31, in Küstennähe sowie im höheren Bergland zwischen 20 bis 25 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind. In Gewitternähe kann es teils schwere Sturmböen geben. In der Nacht zum Sonntag fällt im Nordosten anfangs noch teils kräftiger schauerartiger und gewittriger Regen mit Unwettergefahr. Sonst gibt es weitere Gewitter, vor allem in der ersten Nachthälfte besteht noch ein erhöhtes Unwetterrisiko. Im Westen und Südwesten gibt es später auch längere Auflockerungen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 bis 10 Grad.

Am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss im Norden und Osten sowie im Südosten Deutschlands mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, die östlich der Elbe sowie im Südosten kräftiger ausfallen können. Vor allem östlich der Elbe besteht dabei auch noch Unwettergefahr. Im Südwesten und später im Lee der Mittelgebirge können die Wolken mitunter stärker auflockern, ansonsten sind größere Wolkenlücken selten. Während im Osten und Süden noch einmal 23 bis 27 Grad zu erwarten sind, bewegen sich die Temperaturen sonst zwischen 19 und 24 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus West bis Südwest und frischt bisweilen böig auf. In Gewitternähe kann es Böen bis Sturmstärke geben.
In der Nacht zum Montag sind im Westen und Norden einzelne Schauer, anfangs auch Gewitter zu erwarten. Südlich der Donau setzt zudem schauerartig verstärkter, teils auch gewittriger und länger anhaltender Regen ein. Vor allem im Osten und der Mitte des Landes klingen letzte Schauer und Gewitter weitgehend ab und die Wolken lockern stärker auf. Die Luft kühlt sich auf 16 bis 9 Grad ab.

Am Montag scheint vor allem Mittel- und Teilen Ostdeutschlands zunächst noch zeitweise die Sonne. Ansonsten bleibt es stark bewölkt und von Westen her ziehen schauerartige, später teils gewittrige Regenfälle auf. Auch von der Nordsee bis zur Oder sind im Tagesverlauf Schauer und Gewitter zu erwarten. Zudem hält südlich der Donau das regnerische Wetter an. Zeitweise können dort am Nachmittag auch einzelne Gewitter eingebettet sein. Die Höchstwerte bewegen sich meist zwischen 17 und 23 Grad, ganz im Osten sind mit Hilfe der Sonne noch einmal bis 25 Grad möglich. Es weht ein in Böen frischer bis starker, in Verbindung mit Gewittern vereinzelt auch stürmischer westlicher Wind.
In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem im Osten und Süden weiterer schauerartig verstärkter Regen, ansonsten werden die Regenfälle seltener und die Wolken lockern von Westen her auch mal auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 8 Grad.

Am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und es entwickeln sich vielerorts wiederholt Schauer und Gewitter. An den Alpen regnet es auch länger schauerartig verstärkt. Lediglich in Küstennähe sowie im Lee der Mittelgebirge kann es ein paar größere Auflockerungen geben. Am Nachmittag bewegen sich die Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad, an den Küsten, im höheren Bergland sowie im Südosten des Landes werden 17 bis 21 Grad erreicht. Der Wind weht meist mäßig aus West und frischt bisweilen böig auf.
In der Nacht zum Mittwoch muss vor allem im Süden sowie Teilen Ostdeutschlands noch mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Im Norden und Nordosten sowie im Verlauf der Nacht auch im Westen regnet es nur noch selten und kann mitunter aufklaren. Dabei sind Tiefstwerte zwischen 15 und 8 Grad zu erwarten.

Quelle: Deutscher Wetterdienst

Vorhersagekarte für Deutschland

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